Stefanie Wöhrle

Hallo, ich bin Stefanie.

Ich bin Optometristin aus Asperg bei Stuttgart und begleite seit über 20 Jahren Kinder und Erwachsene im optometrischen Visualtraining. ocobii.games ist mein Spielplatz dafür: ein Ort, an dem Training Spaß macht.

Mein Weg

Angefangen habe ich als Augenoptikerin, dann kam die Meisterprüfung und schließlich der Master in Vision Science and Business (Optometry). Schon während der Ausbildung hat mich die Funktionaloptometrie gepackt – die Frage, wie gut beide Augen zusammenarbeiten und wie wir das Gesehene verarbeiten.

Heute begleite ich in meiner Praxis Blickwinkel vor allem Kinder: beim Lesen, Lernen und überall dort, wo das Sehen im Alltag anstrengt. Als Dozentin gebe ich mein Wissen in der Kinderoptometrie-Ausbildung der WVAO weiter.

  • Optometristin, M.Sc. Vision Science and Business (Optometry)
  • Augenoptikermeisterin und Spezialistin für Binokularsehen
  • Seit 2004 Visualtraining in meiner Praxis Blickwinkel in Asperg bei Stuttgart
  • Schwerpunkte: Kinderoptometrie, Visualtraining sowie Sehen und Haltung
  • Dozentin u. a. für die WVAO in Kinderoptometrie und binokularem Sehen
  • Entwicklerin der Software ocobii für optometrisches Visualtraining

Warum Spiele?

Im Visualtraining entscheidet die Motivation über fast alles. Wer gern übt, bleibt dran – und Kinder üben gern, wenn es sich nach Spielen anfühlt. Deshalb habe ich zuerst die Software ocobii entwickelt, die Trainingspläne organisiert und bis nach Hause begleitet. Und deshalb gibt es ocobii.games: Spiele, auf die man sich freut.

Mir ist dabei wichtig, dass das Training im echten Raum stattfindet – mit Händen, Augen und Bewegung. Die digitalen Spiele sind eine Ergänzung, die Lust aufs Weitermachen macht.

Wie die Vision Crew entstand

Am 6. Dezember 2025 bin ich um sechs Uhr morgens mit einer Spielidee im Kopf aufgewacht, die mich nicht mehr losgelassen hat. 2025 war ein Jahr, in dem ich innehalten musste – und in dieser Pause war plötzlich Raum für Neues. In einer einzigen Woche im Flow sind die Vision Crew, die Karten und die Spielidee von Memo Match entstanden.

Toffi gibt es übrigens wirklich: Sie ist die Australian-Shepherd-Hündin einer lieben Freundin – genauso fröhlich, verspielt und manchmal wild wie ihre Spielfigur.

Stefanie mit Toffi

Was „ocobii“ bedeutet

Der Name kommt vom japanischen Wort Yorokobi – Freude. Außerdem stecken darin „Oc“ für Oculus, das Auge, und „bi“ für binokular, das beidäugige Sehen. Freude am Sehen: Genau darum geht es.